A felülvizsgálat jogintézményének kialakulása és főbb szabályai első modern polgári perrendtartásunkban

Nach dem össterreichisch-ungarischen Ausgleich wurde das Zivilprozessrecht durch einstweilige Vorshcrifte geregelt. Der Lauf der Gesetzgebung einer neuen Zivilprozessordnung begann im Jahr 1880, als Sándor Plósz von der ungarischen Regierung für Entwicklung einer endgültigen Zivilprozessordnung Auft...

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Szerző: Pákozdi Zita
Dokumentumtípus: Cikk
Megjelent: 2008
Sorozat:Acta Universitatis Szegediensis : acta juridica et politica : publicationes doctorandorum juridicorum 8 No. 1-8
Kulcsszavak:Polgári perrendtartás - magyar
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520 3 |a Nach dem össterreichisch-ungarischen Ausgleich wurde das Zivilprozessrecht durch einstweilige Vorshcrifte geregelt. Der Lauf der Gesetzgebung einer neuen Zivilprozessordnung begann im Jahr 1880, als Sándor Plósz von der ungarischen Regierung für Entwicklung einer endgültigen Zivilprozessordnung Auftrag bekam. Im Lauf der Gesetzgebung war eine die wichtigste Frage der Rechtsmittel dritter Instanz, die Revision. Der Aufsatz fasst die Vorgeschichte der Revision, den Lauf der Gesetzgebung der neuen ungarischen Zivilprozessordnung (uZPO), und die Vorschrifte der Revision in uZPO zusammen. In der Gesetzgebungsdiskussion im Zusammenhang der Revision wurde sich die Frage gestellt, ob der Gesetzgeber die Revision oder die Nichtigkeitsbeschwerde normieren sollte. Im Jahre 1911 wurde die uZPO verabschiedet, und sie regelte die Revision, als ordentlicher Rechtsmittel in dritter Instanz, wie die deutsche Zivilprozessordnung. Die ungarische Revision hatte nur in den alleinigen Dienst der lezteren Instanz, und der Rechtseinheit nicht. Von diesen ist es hervorzuheben, dass das Revisinosgericht sollte den Rechtsstreit in der Sache entscheiden. So diese Regelung diente besser die Privatinteresse der Parteien, als die N ichtigkeitsbeschwerde. Der Aufsatz verweist darauf dass, die Vorschrifte der uZPO war herausragender Basis im Jahr 1992 bei der Neuregelung der Revision. 
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