A személyiségvédelem szabályozásának fejlődése a magyar munkajogban

Zu Beginn der industriellen Entwicklung stand der Schutz vor der Gefáhrdung von Leben and Gesundheit des Arbeitnehmers im Vordergrund der gesetzlichen Regelung. Die Reglementierung durch eine Vielzahl von Gesetzen and Rechtsverordnungen berücksichtigten die ideellen Interessen des Arbeitnehmers geri...

Teljes leírás

Elmentve itt :
Bibliográfiai részletek
Szerző: Arany Tóth Mariann
Dokumentumtípus: Cikk
Megjelent: 2004
Sorozat:Acta Universitatis Szegediensis : acta juridica et politica : publicationes doctorandorum juridicorum 4 No. 1-15
Kulcsszavak:Munkajog - magyar, Személyiségvédelem
Tárgyszavak:
Online Access:http://acta.bibl.u-szeged.hu/7539
LEADER 02506nab a2200229 i 4500
001 acta7539
005 20250320095655.0
008 161015s2004 hu o 000 hun d
022 |a 0324-6523 
040 |a SZTE Egyetemi Kiadványok Repozitórium  |b hun 
041 |a hun 
041 |a ger 
100 2 |a Arany Tóth Mariann 
245 1 2 |a A személyiségvédelem szabályozásának fejlődése a magyar munkajogban  |h [elektronikus dokumentum] /  |c  Arany Tóth Mariann 
260 |c 2004 
300 |a 53-86 
490 0 |a Acta Universitatis Szegediensis : acta juridica et politica : publicationes doctorandorum juridicorum  |v 4 No. 1-15 
520 3 |a Zu Beginn der industriellen Entwicklung stand der Schutz vor der Gefáhrdung von Leben and Gesundheit des Arbeitnehmers im Vordergrund der gesetzlichen Regelung. Die Reglementierung durch eine Vielzahl von Gesetzen and Rechtsverordnungen berücksichtigten die ideellen Interessen des Arbeitnehmers gering. Wegen der Herstellung der Vertragsfreiheit enthielten die Gesetze nur Mindestbedingungen zum Schutz der Bescháftigten. Für die Entwicklung des Persönlichkeitsschutzes war von grundlegender Bedeutung, dass die Gerichte die Entwürfe des Bürgerlichen Gesetzbuches als Gegenstand der Rechtsanwendung anerkannten. Das Arbeitsgesetzbuch Nr. 7/1951 gewhrte den Persönlichkeitsschutz dem Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber nicht. Die Arbeitsbeziehungen wurden einer zentralen staatlichen Planung unterstellt. Die Rechte der Werktütigen waren entsprechend den Prinzipien der sozialistischen Moral gestalten. Der Informationsaustausch war von einem einheitlichen Ausweis far Arbeit beeinflusst. Ausweispflichtig waren alle Werksttigen. Seine Aufgabe war es, den beruflichen Werdegang eines Werktütigen zu belegen. Mit der Einführung des Arbeitsgesetzbuches Nr. 2/1967 hat sich die Arbeitskrüftelenkung gewandelt. Der rationelle Einsatz des Arbeitsvermögens war die Aufgabe. Die Kriterien für die Verwirklichung des Prinzips „Jeder nach seinen Fdhigkeiten, jedem nach seiner Leistung" wurde durchgesetzt. Die Realisierung des Grundrechts auf Arbeit hat sich an der Abwicklung des Arbeitsvertrages gezeigt. Die Werktütigen konnten ihre Persönlichkeitsrechte mit der Einfürung von immateriellen Schadenersatz relativ spat geltend machen. 
650 4 |a Társadalomtudományok 
650 4 |a Jogtudomány 
695 |a Munkajog - magyar, Személyiségvédelem 
856 4 0 |u http://acta.bibl.u-szeged.hu/7539/1/juridpol_doct_004_053-086.pdf  |z Dokumentum-elérés